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Alle Informationen & Tipps für Mütter

Unter Haptonomie versteht man sozusagen die "Lehre von der Berührung". Hierbei geht es für die werdenden Eltern darum, schon während der Schwangerschaft eine gute Verbindung zu ihrem Baby zu entwickeln, und es besser kennenzulernen. Hierzu bieten Geburtshäuser, Volkshochschulen und auch kirchliche oder städtische Familienbildungsstätten spezielle Kurse an.
 

Keine Gefahr für Säuglinge durch erkältete Mütter 
 
Langsam beginnt die kalte Jahreszeit und der Herbst bringt auch wieder nasskaltes Wetter mit sich. Die Umstellung ist für das Immunsystem von vielen erst mal eine Herausforderung. Trotz einer Vielzahl von Schutzmaßnahmen erwischt die Erkältung viele gerade in dieser Zeit. Natürlich sind auch frischgebackene Mütter nicht vor Erkältungskrankheiten gefeilt. Wer sein Baby stillt, steht nun vor der unvermeidbaren Frage: Darf der Säugling noch weiter gestillt werden? Die gute Nachricht ist, dass die Stillzeit nicht unterbrochen werden muss. Im Gegenteil kann das Baby sogar davon profitieren. Die Regeln der guten Hygiene müssen aber nun besonders ernst genommen werden.

Mit dem Ungeborenen spielen – hört sich irgendwie komisch an. Aber es geht tatsächlich und ist sogar empfehlenswert, wenn Eltern bereits mit dem Kind im Mutterleib Kontakt aufnehmen. Wissenschaftler haben herausgefunden, das Ungeborene etwa ab dem vierten Monat auf Reize von außen reagieren. Genau genommen auf akustische Reize: Ungeborene Babys nehmen als Erstes die Stimmer der Mutter war, und hören auch den Herzschlag – kommentiert wird das Ganze mit Bewegungen des Babys. Man weiß heute, dass Babys im Mutterleib die Welt mit ihren Sinnen wahrnehmen können.
 

Für die meisten Babys ist der Schnuller lange Zeit ein guter Begleiter, der beruhigt und tröstet und aus den meisten Kinderbettchen nicht mehr wegzudenken ist. Er wird auch von zahlreichen Kindern am Tag genutzt und viele Eltern sind froh, dass es den Schnuller gibt. Irgendwann, wenn das Kind älter geworden ist, möchten Eltern den Schnuller loswerden, was sich in vielen Fällen nicht ganz einfach gestaltet. Denn haben sich Kinder erst einmal an diesen netten Begleiter gewöhnt, ist es für sie schwer, ihn wieder herzugeben.
Zahnärzte empfehlen die Schnullerentwöhnung gerne zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr, da für sie die Kiefer- und Zahnproblematik im Vordergrund steht. Doch leider interessiert es Kleinkinder nicht, was der Schnuller mit ihren Zähnen anrichten kann, denn sie wollen ihren lieb gewonnenen Freund nicht verlieren. Erscheint die Theorie doch auch plausibel, hält die Praxis hingegen, bei dem Versuch den Schnuller wegzulassen, einige Szenarien bereit.
 

Jeder Erwachsene kennt das unangenehme Gefühl, wenn sich Blähungen in seinem Bauch breitmachen. Genauso unangenehm fühlen sich Blähungen auch für Babys an. Die Gase und die Luft, die in Babys Bauch ihr Unwesen treiben, gelangen beispielsweise über das Trinken in den Körper des kleinen Erdenbürgers. Außerdem können auch Weinen und selbst das Atmen des Babys für die Gase im Bauch verantwortlich sein, welche das unangenehme Völlegefühl verursachen, selbst dann, wenn das Baby noch nicht genug Milch getrunken hat.
 

Frischgebackene Eltern fragen sich nicht selten, ob der Stuhlgang ihres Babys normal ist, und betrachten beim Windelwechsel den Inhalt genau. Gerade bei Neugeborenen sieht der Stuhlgang so ganz anders aus als bei Erwachsenen. Kein Wunder – es kann nur ausgeschieden werden, was gegessen wurde. Die Nahrung von Babys ist nun einmal ganz anders als das Essen der Erwachsenen und so findet man eben auch einen anderen Stuhlgang in der Windel, als wenn man selbst zur Toilette geht.
Wie muss nun ein "normaler Stuhlgang" eines Bays aussehen? Welche Farbe und Konsistenz hat er? Und wie oft sollte er in der Windel zu finden sein?

Nach 40 langen Wochen hat sich aus der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle ein fertiger Mensch ...

Stillen bedeutet nicht nur eine ideale Ernährung für das Kind – Stillen ist viel mehr: Wer sich entscheidet, sein Baby mit Muttermilch zu ernähren, kommt der Gesundheit des Kindes in hohem Maße entgegen. Wenn Sie mindestens drei Monate stillen, beugen Sie Atemwegserkrankungen beim Baby vor. Positiv zeigt sich das Stillen auch bei Mittelohrentzündungen, was in Studien belegt ist. Die Muttermilch ist außerdem den Bedürfnissen des kleinen Erdenbürgers angepasst und enthält neben Wachstumsfaktoren auch Vitamine und Immunstoffe. Und durch die Antikörper, die in der Muttermilch ebenfalls enthalten sind, ist das Kleine, wie oben erwähnt, vor bestimmten Krankheiten geschützt.
 

Laut einer Studie aus den USA sollen Wissenschaftler herausgefunden haben, dass der Zeitpunkt der Zeugung Auswirkungen auf die Gesundheit des Neugeborenen hat. Inwieweit Zeugung und Baby-Gesundheit in Zusammenhang stehen, beschäftigen nicht erst heute die US-Wissenschaftler, vielmehr gibt es bereits seit einem Jahrhundert Dokumentationen zu diesem Thema. Forscher setzen sich schon über einen langen Zeitraum mit der Frage, ob Babys, die im Sommer zur Welt kommen gesünder sind als Winterkinder, auseinander.

Werdende Eltern tun es voller Wonne und können es kaum erwarten, bis es endlich so weit ist – das Babyzimmer einzurichten. Es steigert die Vorfreude auf das Kind ungemein und es macht Spaß sich darüber Gedanken zu machen, welcher Vorhang das Fenster schmückt oder über welches Design die Wickelauflage verfügen soll. Aber damit ist es bei der Einrichtung des zukünftigen Kinderzimmers allein nicht getan: Ebenso wichtig, wie die Gemütlichkeit, sind auch Sicherheit und Zweckmäßigkeit. Werdende Eltern sollten sich also nicht nur um den Babyhimmel und Co. kümmern, vielmehr auch den Möbeln ihre Aufmerksamkeit schenken und das Richtige für die Einrichtung besorgen.
 

Baby Shower bedeutet nichts anderes als eine Feier für die werdende Mama. Organisiert wird das "Spektakel" von den Freundinnen der schwangeren Frau oder von deren Mutter und Geschwistern. Baby Shower hat schon eine gewisse Tradition und dreht sich rund um die Schwangerschaft und das ungeborene Kind. Die organisierte Party hat ihren Ursprung in Amerika und Kanada – dort feierte man "Baby Shower" bereits schon im 19. Jahrhundert.
 

Robert Carpenter von der London School of Hygiene and Tropical Medicine hat mit seinem Forscherteam herausgefunden, dass 88 Prozent aller plötzlichen Kindstode während des gemeinsamen Übernachtens im Elternbett aufgetreten sind.
 

Auch wenn sich das Neugeborene am Anfang nach der Geburt noch in der Embryonalstellung befindet, verfügt es über eine Vielzahl an unterschiedlichen Reflexen. Im Mutterleib wurde es vom Fruchtwasser getragen und muss sich nun erst an die Schwerkraft gewöhnen. Es braucht ganz am Anfang seines Lebens noch die Stabilisierung vonseiten der Eltern, da es seinen Körper noch nicht alleine stützen kann.

Vernix caseosa, im Volksmund auch unter den Worten Käseschmiere oder Fruchschmiere bekannt, ist eine weiße Schicht, die bei manchen neugeborenen Babys die ganze Haut überzieht oder aber nur an einigen Haustellen zu sehen ist. Es sieht zuweilen etwas unnatürlich aus und gerade ältere Geschwister mögen den Familienzuwachs dann nicht streicheln oder in den Arm nehmen. Dennoch ist diese weiße Schicht etwas ganz Natürliches und gehört zum Neugeborenen einfach dazu.

Jede Frau, die ihr Baby kurz nach der Geburt in den Armen hält, ist entzückt über die Schönheit ihres Kindes. Egal, ob es zerknautscht aussieht oder faltig, ob das Baby über eine rote Gesichtsfarbe verfügt – das eigene Neugeborene wird immer das schönste Baby bleiben. Doch wie Babys nun wirklich nach der Geburt aussehen, beschreibt der folgende Artikel.

Wenn sich ein Baby ankündigt, befinden sich die werdenden Eltern meist in einem Glückstaumel ihrer Gefühle. Manch werdender Vater möchte die Neuigkeit über seine schwangere Frau am liebsten jedem sofort mitteilen. Andere werdende Papas sind davon überzeugt, die veränderte Situation zunächst für sich zu behalten. Auch die Schwangere selbst möchte in vielen Fällen das Geheimnis lüften, andere werdende Mütter warten gerne die ersten zwölf Wochen der Schwangerschaft ab, bevor sie andere Menschen an ihrem Glück teilhaben lassen.

Babys liegen nicht nur ruhig im Bauch der Mutter, vielmehr sind sie sehr aktiv und bewegungsfreudig. Wenn Ungeborene treten, ist dies für die Mutter spürbar, und wenn das Baby den Schluckauf hat, merkt das die Mutter ebenso. Durch Ultraschalluntersuchungen wurde nun auch erkennbar, dass Babys den Mund öffnen. Wissenschaftler haben nun erforscht, ob das Öffnen des Mundes auf das Gähnen zurückzuführen ist oder eine andere Ursache hinter den Mundbewegungen steckt.
 

Nachdem die Nabelschnur nach der Entbindung durchtrennt wurde, bleibt ein kleiner Rest zurück, der sich innerhalb der ersten fünf bis acht Tage zurückbildet, dann dunkler wird, austrocknet, bis er irgendwann abfällt. 

Man spricht von einer Frühgeburt, wenn das Kind vor der 37. Schwangerschaftswoche geboren wird und mehr als 500 Gramm wiegt. In Deutschland kommen ungefähr acht bis zehn Prozent aller Kinder als Frühchen auf die Welt und dank des Fortschrittes in der Medizin, haben früh geborene Kinder gute Chancen zu überleben. Wie der Start ins Leben verläuft, hängt in starkem Maße von dem Geburtsgewicht des Kindes ab. Kinder mit einem Geburtsgewicht unter 500 Gramm haben auch heute noch geringe Überlebenschancen.
 

Alle Eltern freuen sich, wenn ihr Kind endlich zur Welt kommt und sie es in ihre Arme schließen können. Sicherlich hat man sich auch darauf eingestellt, dass das Baby manchmal schreit. Aber was ist, wenn das Neugeborene mehr schreit, als das es sonst etwas tut? Wenn das Schreien einen zu großen Stellenwert im Leben des kleinen Erdenbürgers einnimmt?
 

Wird ein Kind vor dem errechneten Termin geboren, hängt die Chance zu überleben, von der Schwangerschaftswoche ab. Je länger das Baby im Mutterleib ist, desto größer sind die Überlebenschancen. Kommt ein Baby schon in der 23. Schwangerschaftswoche auf die Welt, hat es eine Überlebenschance von 53 Prozent, die Chance erhöht sich bei einer weiteren Woche bereits auf 67 Prozent. Von 98 Prozent spricht man, wenn das Baby in der 32. Schwangerschaftswoche geboren wird.
 

Die natürlichste Ernährung für einen Säugling ist ohne Zweifel die Muttermilch. Daher entscheiden sich in Deutschland jährlich 90 Prozent der Mütter für diese Ernährungsform und stillen ihr Kind nach der Geburt. Wie lange die einzelnen Babys gestillt werden, ist völlig unterschiedlich. Manche Säuglinge werden bereits nach einem Monat abgestillt, andere begleitet das Stillen über ein halbes Jahr.

Viele werdende Mütter wissen schon während der Schwangerschaft, dass sie ihr Baby stillen möchten. Stillen bedeutet für die "frischgebackene" Mutter etwas ganz besonderes und ist gleichzeitig die beste Methode das Baby in seinen ersten Lebensmonaten zu ernähren.

Frischgebackene Eltern können ein Lied davon singen, aber auch Eltern, deren Kinder schon älter sind, erinnern sich noch gut an die Ein- und Durchschlafproblematik von Säuglingen. Ein- und Durchschlafprobleme sind bei Babys keine Seltenheit und bringen Eltern oft an den Rand der Erschöpfung. Mehrmals in der Nacht aufstehen und das über einen längeren Zeitraum wird zur Belastungsprobe für alle Beteiligten.
 

Viele Frauen entscheiden sich in der heutigen Zeit zum späten Mutterglück. Jenseits der 40 Mutter werden, ist heute keine Seltenheit mehr, laut Studie ist bei jedem vierten Baby die Mutter mindestens 40 Jahre alt. Während zu früheren Zeiten das späte Mutterglück eher eine Ausnahme darstellte, bekommen heute sehr viele Frauen erst mit 35 Jahren aufwärts ihr erstes Kind. Die Zahl, der über vierzigjährigen Mütter, steigt von Jahr zu Jahr. In den letzten 12 Jahren hat sich die Zahl der "späten" Mütter fast verdreifacht.

Heutzutage kaufen fast alle werdenden Eltern eine spezielle Wickelkommode für ihr Baby, welche sie später in eine reguläre Kommode verwandeln können. Die Wickelkommode zeichnet sich durch hohe Ränder aus, die ein Hinunterrollen erschweren würden. Dennoch darf man ein Baby niemals alleine lassen, wenn es auf der Wickelkommode liegt. Würde es hinunterfallen, hätte dies vermutlich ungeahnte Folgen! 

In der ersten Zeit kann das Baden Ihres Babys gemischte Gefühle bei Ihnen und Ihrem Baby hervorrufen. Besonders bei frischgebackenen Eltern birgt der Gedanke an das Baby-Bad große Unsicherheiten. Das Baby ist noch so klein und oft hat man Angst, es nicht richtig zu halten, sodass es einem nass aus den Händen gleitet. 

Mit der Geburt ist der Moment gekommen, auf den die werdenden Eltern viele Wochen und Monate warten mussten.
Nun ist das Baby da und man ist ab sofort nicht mehr Mann und Frau, sondern zusätzlich - und die nächsten Monate auch in erster Linie - Mutter und Vater.

Die tägliche Körperpflege Ihres Babys können Sie wunderbar zu einem Pflege-Ritual gestalten. Nehmen Sie sich Zeit und genießen Sie diese innigen Momente mit dem Kleinen.



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