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Alle Informationen & Tipps für Mütter

Je weiter die Schwangerschaft fortschreitet, umso mehr macht sich die werdende Mutter Gedanken über die Geburt und deren Ablauf. Es stellt sich die Frage, ob de Beckenmuskulatur soweit gedehnt ist, dass dort möglichst problemlos das Baby den Geburtskanal passieren kann. Häufig haben Schwangere große Angst vor dem Dammriss oder Dammschnitt. Dies muss aber alles nicht sein, wenn man seinen Körper ein wenig auf die bevorstehenden Strapazen vorbereitet.
 

Laut Statistik sei ein deutlicher Rückgang von Adoptionen zu beobachten, dennoch wurden im Jahr 2010 in Deutschland 4021 Kinder adoptiert. Viele dieser Kinder werden sich eines Tages die Frage stellen, wo sie tatsächlich herkommen, wer ihre leiblichen Eltern sind. Manche machen sich dann gezielt auf den Weg, um nach ihren Wurzeln zu suchen.
 

Wenn ein neues Familienmitglied geboren wird, ist das immer eine sehr schöne, aber auch sehr aufregende Sache, bei der sich der Alltag oft stark ändert. Wenn eine Schwangere Zwillinge erwartet, wird das Ganze noch aufregender. Durchschnittlich jede 40. Geburt weltweit ist eine Zwillingsgeburt. Die Häufigkeit unterscheidet sich regional teilweise stark. Hormonbehandlungen, künstliche Befruchtungen und das steigende Lebensalter werdender Mütter lassen die Anzahl von Zwillingsgeburten stetig steigen. Dank umfangreicher Betreuung durch Ärzte und Hebammen treten auch bei der Geburt von zwei Kindern nur selten Komplikationen auf. Trotzdem gibt es einige Informationen ,die potenzielle Zwillingsmütter nicht missen sollten. 

Die Geburt eines Kindes erfolgt optimalerweise so, dass sich der Kopf des Kindes unten befindet und zuerst das Licht der Welt erblickt. In der Regel dreht sich das Kind selbst und einer normalen Geburt steht hinsichtlich der Lage nichts im Wege. Manche Kinder drehen sich nicht und befinden sich in der Steißlage (Beckenendlage), was bedeutet, dass sich Kopf oben und die Füße unten befinden. Diese Lageanomalie kann zu Komplikationen bei der Geburt führen. Daher wird im Vorfeld einiges versucht, die Lage des Ungeborenen zu verändern und das Kind in die richtige Geburtsposition, in die Schädellage zu bringen. Eine Methode hierfür stellt die Moxibustion dar.
 

In den letzten Wochen vor einer Geburt stellen sich Senkwehen (Vorwehen) ein. Senkwehen sind nicht mit Schmerzen verbunden, völlig normal und treten unregelmäßig auf. Durch diese Vorwehen wird das Baby ins Becken befördert, damit es für die Geburt richtig platziert liegt. Der gesamte Bauch schiebt sich nach unten, sodass die schwangere Frau eine Entlastung beim Atmen verspürt.
 

Wer sich mit Schwangerschaft und Geburt auseinandersetzt, macht sich unweigerlich Gedanken, welcher Gynäkologe der richtige ist, bei welcher Hebamme der Geburtsvorbereitungskurs absolviert werden soll und welche Klinik die idealen Bedingungen für eine reibungslose Geburt bietet. Eine Doula kommt den wenigsten Frauen in den Sinn, vielmehr wissen viele Menschen mit diesem Begriff kaum etwas anzufangen.
 

Frauen, die ein Kind erwarten, denken unweigerlich auch an die Geburt des neuen Erdenbürgers. Bald schon kreisen die Gedanken um Geburt und Co. und die meisten schwangeren Frauen wünschen sich, ihr Kind auf "normalem" Weg zur Welt zu bringen. Treten während der Geburt Komplikationen auf oder besteht eine Risikoschwangerschaft, kann auch ein Kaiserschnitt notwendig werden. Der Kaiserschnitt gilt als ein operatives Verfahren und birgt demnach auch Risiken für Mutter und Kind. Daher sollte ein Kaiserschnitt nur im Notfall erfolgen. Dennoch steigt die Zahl der werdenden Mütter, die sich einen Kaiserschnitt wünschen, obwohl er medizinisch nicht notwendig ist. Immer mehr Frauen entscheiden sich gegen eine natürliche Geburt und sagen ja zum Kaiserschnitt. Der Kaiserschnitt wird zur Modeerscheinung und in manchen Fällen sogar von Ärzten empfohlen.
 

Obwohl das eigene Kind immer das "schönste" Kind der Welt darstellt, treten in einigen Fällen nach der Geburt kleine Schönheitsfehler auf, die unterschiedliche Ursachen haben können, aber nur von kurzer Dauer sind. Die sogenannten "kurzfristigen Schönheitsfehler" präsentieren sich in unterschiedlicher Art und Weise und reichen von schrumpeliger Haut über dichten Flaum auf dem Rücken und kleinen blauen Flecken bis hin zu Ödemen am Kopf.

"Wollen Sie die Plazenta dran lassen?", diese Frage ist eher ungewöhnlich in deutschen Kreißsälen. Vielmehr ist es üblich, dass der frischgebackene Papa aufgefordert wird, die Nabelschnur zu durchtrennen.
Wird die Nabelschnur nach einer Geburt nicht durchtrennt und die Plazenta am Säugling belassen, spricht man von der Lotusgeburt. Lotusgeburten werden bei einigen Naturvölkern durchgeführt und sind bei Hebammen und Ärzten in unseren Breiten relativ unbekannt. Daher erfahren schwangere Frauen eher seltener von der Möglichkeit einer Lotusgeburt.
 

Das richtige Atmen während der Geburt ist sehr wichtig, weil es die Sauerstoffversorgung von Mutter und Kind garantiert, aber auch für neue Kraft während des Geburtsvorganges sorgt. Atemtechniken erlernt man in einem Geburtsvorbereitungskurs und sie verlangen der Mutter während der Entbindung jede Menge Konzentration ab.
 

Bis vor ungefähr zwanzig Jahren war es in der westlichen Welt, also auch in Deutschland üblich, sein Kind liegend im Bett zur Welt zu bringen. Wie es dazu kam, ist mehr als fraglich, aber Gott sei Dank hat sich gerade in Bezug auf die natürliche Geburt in den letzten zwei Jahrzehnten sehr viel getan. Man macht sich bei der Entbindung wieder einen ganz wesentlichen Faktor unterstützend zunutze - die Schwerkraft. 

Steht der Geburtstermin unmittelbar bevor, sind gerade Schwangere, die ihr erstes Kind erwarten, unsicher, welche Anzeichen auf eine Geburt hinweisen. Es gibt verschiedene körperliche Anzeichen, die die bevorstehende Geburt signalisieren. Jedoch variieren diese Zeichen von Frau zu Frau und können unterschiedliche Ausprägungen zeigen.
Was tatsächlich dafür verantwortlich ist, dass eine Geburt ausgelöst wird, ist bis heute nur unzureichend erklärbar. Man geht jedoch davon aus, dass gewisse hormonelle Prozesse eine Geburt in Gang bringen. Ist die Schwangerschaft ohne Probleme verlaufen, beginnt eine Geburt wenn das Baby seine Entwicklung abgeschlossen hat.
 

Die Saugglockengeburt, auch unter dem Namen Vakuumextraktion bekannt, ist die am häufigsten angewendete vaginal-operative Entbindungsmethode. Bei dieser Entbindungsmethode wird das Kind mittels Vakuumglocke aus dem Geburtskanal herausgezogen. Unterschiedliche Beweggründe erfordern diese Methode der Entbindung. Bevor allerdings eine Saugglocken-Entbindung durchgeführt wird, erfolgt eine umfassende Aufklärung des behandelnden Arztes über mögliche Risiken des Eingriffes.

Bereits im alten Ägypten sollen Wassergeburten durchgeführt worden sein und die erste bekannte Geburt im Wasser geht ins Jahr 1803 zurück. In Frankreich wurde zu jener Zeit warmes Wasser bei Geburten eingesetzt. Seit den 1980er Jahren haben auch in Deutschland die Wassergeburten Einzug gehalten.

So sehr sich werdende Mütter auf die Geburt ihres Kindes freuen, einer bestimmten Sache blicken viele mit Unbehagen entgegen: den schmerzhaften Wehen. Wie schlimm sind die Schmerzen tatsächlich? Wie lange dauern sie an? Sind sie wirklich sofort vergessen, sobald das eigene Kind in den mütterlichen Armen liegt? Diese und viele weitere Fragen gehen Schwangeren häufig durch den Kopf. Auch wenn die Schmerzen bei jeder Mutter und bei jeder Geburt anders wahrgenommen werden, gibt es einige wissenswerte Informationen zum Wehenschmerz. 

Das Geburtshaus stellt für viele Schwangere eine gute Alternative zur klinischen Entbindung oder auch zur Hausgeburt dar. Für sie ist es eine Art Mittelweg, denn sie scheuen die häufig sterile Atmosphäre im Krankenhaus, aber gleichzeitig auch das zu intime Ambiente daheim.

Mit Fortschreiten der Schwangerschaft machen sich werdende Mütter immer mehr Gedanken über die heranschreitende Geburt. Die Gefühle hierbei sind oft sehr gemischt, wissen doch vor allem Erstgebärende nicht, was bei der Geburt tatsächlich auf sie zukommt.

Um gewisse Ängste und Ungewissheiten zu nehmen, werden viele Frauen in den letzten Wochen vor der Entbindung aktiv und möchten sich bestens auf das große Ereignis vorbereiten. Natürlich kommt der Tag X so oder so, aber wenn man sich nach dem eigenen Gefühl darauf optimal vorbereitet hat, so kann man etwas entspannter in das Abenteuer "Geburt" starten.

Früher oder später macht sich jede schwangere Frau Gedanken über die Entbindung. Was ist am besten für das ungeborene Kind und für einen selbst, wenn der Tag X gekommen ist?

Ein Baby zu bekommen ist sicherlich immer noch eines der schönsten, wenn nicht sogar für viele Eltern der schönste Moment in ihrem Leben. Im Schnitt haben sie 40 lange Wochen auf ihren Nachwuchs gewartet. Gehofft, gebangt, geträumt und immer mit dem Ziel vor Auge, dass sie in absehbarer Zeit ihr Baby selig im Arm halten dürfen. Während dieser ganzen Zeit stellt sich ab einem gewissen Punkt auch die Frage, wo das Kind auf die Welt kommen soll. Viele Alternativen hat man ja leider oftmals nicht. 

Schwangere Frauen haben eine Vielzahl an Möglichkeiten sich und ihren Körper entsprechend auf die bevorstehende Geburt vorzubereiten. Neben dem Geburtsvorbereitungskurs, der heutzutage gang und gäbe ist, gibt es noch vielmehr, was eine Frau, während ihrer Schwangerschaft im Vorfeld tun kann.
 

Monatelang turnt das Baby im Bauch der Mutter fleißig herum. In dieser Zeit spürt die werdende Mutter ihr Kind regelmäßig und baut eine intensive Verbindung zu ihm auf. Zwischen der 28. und 33. Schwangerschaftswoche nehmen die Bewegungen des Kindes meist deutlich ab und es wird etwas ruhiger im Bauch. Bewegt es sich nun noch, so sind die Tritte und kleinen Boxhiebe mitunter oftmals sehr schmerzhaft für die Mutter, weil der räumliche Platz allmählich eng wird und dadurch die Bewegungen recht intensiv werden.
Doch warum bewegt sich das Kind dann plötzlich nicht mehr so viel wie früher? Dies ist eine wunderbare Begebenheit der Natur, denn zu dieser Zeit wird das Baby seine Geburtsposition mit dem Kopf im Beckenboden der Frau einnehmen, da sonst bald keine Möglichkeit mehr wäre, sich in die richtige Lage zu bringen.
 

„Als ich mein Kind nach dem Baden wieder aus dem Wasser hob war es plötzlich ganz winzig und mir wurde klar, dass ich es zu heiss gebadet hatte und es nun eingelaufen war. Dies war aber nicht weiter schlimm - mein größeres Problem war, dass ich nun keinerlei passende Kleidung mehr hatte!“ Solche und ähnlich bildreiche Träume berichten Frauen rund um die Geburt. Träume in der Schwangerschaft sind manchmal so voller Kreativität, Verrücktheit und Farbenfreude, dass sie noch am Tage die Träumende begleiten.

Der Begriff Frühgeburt definiert sich über zwei Faktoren. Zum einen nennt man alle Babys Frühgeburten, die nach der 12. und vor der 37. Schwangerschaftswoche, also 37 + 0, mit Lebenszeichen zur Welt kommen. Doch nicht nur die erreichte Schwangerschaftswoche spielt eine Rolle, sondern auch das Gewicht des Kindes. Deshalb werden auch Totgeburten, die innerhalb dieses Zeitfensters geboren werden und ein Geburtsgewicht von 500 Gramm erreicht haben, als Frühgeburt eingestuft.

Die Ursachen für eine Frühgeburt können vielfältig sein und manche sind wohl auch noch gar nicht erforscht, obwohl wir in einer medizinisch soweit entwickelten Gesellschaft leben. Dennoch gibt es schon einige Faktoren und Gründe, die Mediziner in ihrer Praxis am häufigsten bei Frühgeburten als Ursache feststellen. Dies sind unter anderem Vaginal-Infektionen, Blasenentzündung, Infektionskrankheiten, wie Masern, Röteln oder Toxoplasmose, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Schwangerschaftsvergiftung, Plazenta Praeva, psychische Faktoren, Rauchen, Kaffee und Lakritze, Drogen, Alter und das Gewicht der Schwangeren und Mehrlingsgeburten.

Viele werdende Mütter fragen sich vor der Geburt, was wohl so alles passiert, nachdem ihr Kind das Licht der Welt erblickt hat. Wie ist der Ablauf in der Klinik? Welche Untersuchungen werden direkt bei dem Kind vorgenommen? Hat man als Eltern nach der Geburt ausreichend Zeit, um sein Baby erst mal kennenzulernen?

Für die meisten Schwangeren stellt sich irgendwann die Frage, wie sie eine Hebamme für sich finden und welche Kriterien diese erfüllen sollte. Die notwendigen Kriterien einer Hebamme richten sich nach den Ansprüchen und Vorstellungen der werdenden Mutter.
 

Eine Schwangerschaft wird gegen Ende für die Frau immer beschwerlicher. Sie sehnt den errechneten Geburtstermin herbei und hofft sicherlich an manchen Tagen, dass das Kind schon einige Tage eher kommt.
Leider läuft es in der Regel selten nach Plan und daher ist es nicht ungewöhnlich, wenn der errechnete Geburtstermin da ist, aber das Baby noch keinerlei Anstalten macht, sein 1-Zimmer-Appartement in Mamas Bauch zu räumen.

Spätestens im dritten Trimester einer Schwangerschaft fängt die Frau an, sich Gedanken über die Geburt zu machen. Wo und wie soll das Baby zur Welt kommen? Welche Risiken gibt es? So ist es nur allzu natürlich, dass mit allen Gedanken auch gewisse Bedenken und Ängste zutage treten.



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