Thema suchen
Stichwort:
» Detailsuche
Übersicht Bilder Kommentare
kimondi 3D Baby Masken
Bewertung:

Startup druckt mehrfarbige 3D Masken von ungeborenen Babys

Das deutsche Startup kimondi verwandelt Ultraschall Bilder von noch ungeborenen Babys in faszinierende, einzigartige 3-dimensionale Masken. Erstmalig reicht ein einziges 3D Ultraschall Bild im JPG Format oder sogar ein Handybild aus, um daraus ein volumen- und kostenoptimiertes 3-dimensionales Abbild zu generieren.

3D Ultraschallbilder von Babys im Bauch der Mutter werden immer beliebter. Immer mehr Krankenkassen übernehmen hierfür die Kosten. Mit kimondi ist es jetzt möglich, aus diesen Bildern 3-dimensinale Masken unterschiedlicher Materialien zu generieren. Ebenfalls einzigartig ist die Möglichkeit von mehrfarbigen Masken.  „Durch das Fühlen und Ertasten bekommen die Eltern eine noch intensivere Beziehung zu ihrem Kind. Gleichzeitig ist es eine bleibende Erinnerung eines unvergesslichen Zeitraumes sowohl für die Eltern, Großeltern und die Kinder selber “, so Gründer und Geschäftsführer Michael Kurz.

 

Denkbar einfacher Ablauf

Bei kimondi wurde hoher Wert auf Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit gelegt. Grundlage ist ein 3D Ultraschallbild wie es die werdenden Eltern im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt machen lassen können. Am Besten für solch eine Aufnahme eignet sich die 27 – 30 Schwangerschaftswoche. Ist ein solches Bild vorhanden müssen die Eltern lediglich unter www.kimondi.de die Größe und das Material aussuchen. Nach anschließendem Hochladen des Ultraschall Bildes kümmert sich ein Team aus 3D Design Spezialisten, um die Konvertierung in ein 3D Volumenmodell welches anschließend auf einem 3D Drucker im gewünschten Material ausgedruckt wird.

Bei den Materialien können die jungen Eltern aktuell zwischen, Gips, Polyamide, Keramik, Alumide, Holz und sogar Sterling Silber wählen. Auf Wunsch kann die Baby Maske in einem dekorativen Holzrahmen geliefert werden.
 

Für blinde Mütter kostenlos

Blinde Mütter haben mit Hilfe der 3D Masken erstmalig die Möglichkeit ihre noch ungeborenen Babys zu „sehen“. Aus diesem Grund bietet das junge Unternehmen den Service für blinde Mütter kostenlos an. Mit entsprechendem Nachweis erhalten sie eine kostenlose 3D Maske ihres Babys. „Das ‚Sehen‘ ihres Kindes soll nicht mehr nur ein Privileg von sehenden Eltern sein“ so noch einmal Michael Kurz. 


Sie haben noch Fragen oder Anmerkungen? Jetzt anmelden

Bilder


Facebook Twitter