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Alle Informationen & Tipps für Mütter

Besonders, wenn die Schwangerschaft bereits deutlich fortgeschritten ist, leiden viele Frauen unter Hitzewallungen, Schweißausbrüchen und schwitzigen, heißen Füßen.

Wer ein gesundes Kind zur Welt bringen möchte, sollte extremen Stress in der Schwangerschaft vermeiden. Ist eine werdende Mutter ständigem Stress ausgesetzt, kann das negative Folgen für das Ungeborene haben. Die Harvard Medical School in Boston führte eine Studie diesbezüglich durch: Dauergestresste schwangere Frauen laufen Gefahr, eine Fehlgeburt zu erleiden oder verfrühte Wehen zu bekommen. Außerdem kann Stress in der Schwangerschaft auch die Ursache von Asthma oder Allergien beim Neugeboren sein.
 

Während einer Schwangerschaft können die unterschiedlichsten Beschwerden auftreten, klagt die eine werdende Mutter über Übelkeit, macht einer anderen schwangeren Frau die Symphyse Beschwerden. Schwangerschaftsbedingte Übelkeit ist allzeit bekannt, von einer schwangerschaftsbedingten Symphysenlockerung haben hingegen die wenigsten Frauen zuvor schon einmal gehört.
 

Verläuft eine Schwangerschaft ohne Komplikationen kann die werdende Mutter meist bis zum Schluss die Zeit genießen und aktiv bleiben. Treten allerdings vorzeitige Wehen auf, kann sich das sehr schnell ändern und die betreffende Frau muss die letzte Zeit der Schwangerschaft liegend verbringen. Keine schönen Aussichten – aber gegebenenfalls einfach nötig.

Neben einer Vielzahl an Beschwerden in der Schwangerschaft, die kommen und gehen, leiden einige Frauen auch an geschwollenen Beinen, Besenreiser und Krampfadern. Und auch schwere sowie müde Beine sind bei werdenden Müttern keine Seltenheit. Diese Beschwerden sind auf die mütterlichen Venen zurückzuführen und meist ein lästiges Übel.

Außerhalb einer Schwangerschaft sind die beiden Beckenhälften der Frau durch die Schambeinfuge fest miteinander verbunden.
Durch die Hormonumstellung bei schwangeren Frauen sorgen die Hormone Progesteron und Relaxin für eine zunehmende Elastizität der Schambeinfuge, was wiederum Schmerzen in der Leisten- und Schambeingegend hervorrufen kann. Die Schambeinfuge wird außerdem weicher, damit die Geburt für das Kind einfacher zu bewältigen ist. Diese Beweglichkeit birgt jedoch nicht nur positive Seiten, vielmehr können Beschwerden ausgelöst werden, die in manchen Fällen auch noch nach der Geburt spürbar sind.
 

Sind Bauchschmerzen während einer Schwangerschaft normal oder deuten sie auf eine ernst zu nehmende Erkrankung hin? Pauschal gibt es hierfür keine Antwort. Es gibt durchaus Bauchschmerzen, die nicht beunruhigend sind andererseits sollten natürlich gerade in der Schwangerschaft jegliche Art von Schmerzen abgeklärt werden, um die Gesundheit des ungeborenen Babys nicht zu gefährden.

Die schmerzhaften Analfissuren gelten als ungefährlich, entstehen meist durch Hämorrhoiden und zeigen sich als eingerissene Afterhaut. Sie treten während einer Schwangerschaft gehäuft auf.
 

Es sind keine Einzelfälle – vielmehr leiden sehr viele schwangere Frauen unter Blähungen in der Schwangerschaft. Selbst, wenn noch kein Babybauch zu sehen ist, kann es zu Blähungen kommen und die Frauen fühlen sich aufgebläht und unattraktiv. Nach einem guten Essen stellt sich das unangenehme Völlegefühl oder aber auch Bauchkrämpfe ein – die Hose spannt und bald kommt es zu den gefürchteten, peinlichen Geräuschen. Warum Blähungen in der Schwangerschaft vermehrt auftreten und was man dagegen tun kann, lesen Sie in den folgenden Abschnitten.
 

Neben anderen Beschwerden in der Schwangerschaft leiden einige werdende Mütter auch unter Verstopfung. Für eine sogenannte Obstipation ist das Zusammentreffen verschiedener Faktoren verantwortlich. Einerseits entspannt, durch die hormonellen Veränderungen, die Darmmuskulatur, sodass der Stuhl länger im Darm verbleibt, was wiederum zur Folge hat, dass dem Stuhl mehr Wasser entzogen wird. Dadurch kommt es zu festerem Stuhlgang. Andererseits können eine balaststoffarme Ernährung sowie Eisenpräparate ebenfalls zu einer Verstopfung führen.
 

Besonders im ersten Trimester einer Schwangerschaft, also von der ersten bis zur zwölften Woche, leiden viele Frauen unter ständiger und extremer Müdigkeit. Dies ist mit eine der häufigsten Schwangerschaftsbeschwerden und völlig normal.

Frauen, die von ihrer Schwangerschaft erfahren, sind in der Regel erfreut darüber, ein Kind zu erwarten. Eigentlich müsste es ihnen jetzt richtig gut gehen – doch weit gefehlt, viele schwangere Frauen fühlen sich gerade in der ersten Zeit müde und schlapp. Außerdem plagt einen großen Teil der werdenden Mütter die Schwangerschaftsübelkeit. Übelkeit in der Schwangerschaft kann sich sehr individuell zeigen. Bei manchen Frauen präsentiert sie sich als morgendliche Übelkeit mit oder ohne Erbrechen, andere hingegen fühlen sich den ganzen Tag richtig schlecht oder ein bestimmter Geruch ist Auslöser für die Übelkeit.
Frauen, die unter schwerer Übelkeit leiden, können in manchen Fällen nicht mehr arbeiten oder den Haushalt führen. "Frau" sollte sich dann nicht scheuen, Hilfe zu holen.

Die meisten Frauen klagen während ihrer Schwangerschaft über Brustschmerzen. Bei manchen Frauen ist es sogar mit das erste erkennbare Schwangerschaftsanzeichen, wenn sie beispielsweise noch gar keinen Schwangerschaftstest gemacht haben. Die Brüste spannen, sind empfindlich und die Frau weiß, dass sie Nachwuchs erwartet.
 

Das Fruchtwasser sorgt unter anderem während einer Schwangerschaft für das Wohlergehen des Ungeborenen. Es ist wichtig, dass eine ausreichende Menge vorhanden ist, damit das Baby sich richtig entwickeln kann. Auch das Gegenteil, zu viel Fruchtwasser, kann sich negativ auf den Embryo auswirken.
Mit Hilfe der heutigen Medizin ist es möglich, die Fruchtwassermenge genauestens zu bestimmen und gegebenenfalls, bei einem Missverhältnis, entsprechend darauf zu reagieren.
 

In fast allen Spielfilmen ist sie das erste untrügliche Anzeichen für eine Schwangerschaft und tatsächlich hat jede dritte Frau im ersten Trimester einer Schwangerschaft mit ihr zu kämpfen - der Übelkeit.

Spätestens, wenn der Ehering nicht mehr passt oder die Schuhe plötzlich drücken, wird es jeder Schwangeren bewusst: Sie hat Wassereinlagerungen in den Gelenken.
Normalerweise ist dies eine negative Begleiterscheinung des letzten Schwangerschaftsdrittels, wenn der Bauch schon ordentlich kugelrund ist.

Ein auch sehr unangenehmes Leiden während der Schwangerschaft ist das Sodbrennen.
Die meisten Schwangeren werden davon im letzten Trimester der Schwangerschaft geplagt und müssen damit dann bis zur Geburt des Kindes leben. Ein kleiner Lichtblick hierbei ist die Tatsache, dass es von einem Moment auf den anderen auch wieder verschwunden ist, sobald das Baby auf der Welt ist.



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